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Kindergarten Neukirchen wird 50 Jahre

Die ersten Kindergartenkinder
Die Kindertagesstätte "St. Jakobus der Ältere" öffnet heute ihre Türen. Zum Jubiläum gibt es viele Attraktionen. Die NGZ blickt zurück auf die Geschichte der Einrichtung.

NEUKIRCHEN Wilfried Brinkmann gehörte zu einer der ersten Generationen im Neukirchener Kindergarten „St, Jakobus der Ältere". Der heute 51-Jährige erinnert sich allerdings nicht mehr genau an die damalige Zeit. Dennoch wird er dabei sein, wenn die Einrichtung ihr Jubiläum begeht. Heute feiert das Zentrum seinen 50. Geburtstag mit einem großen Fest. Ab 11 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Danach wird auf dem Gelände der Kita ein buntes Programm angeboten. Geleitet wird die Einrichtung von Michaela Krämer. Die 42-Jährige arbeitet seit November 2010 in der Kindertagesstätte. Am Nikolaustag 1963 wurden die Räume am Lohweg von dem damaligen Pfarrer Otto Breuer eingeweiht. 60 Kinder fanden in der Kita Platz. Die erste Leiterin hieß Berta Jansen. Schon im Zeitungsartikel zur Eröffnung wurde signalisiert, was Jahrzehnte später verwirklicht wurde: "Der Kindergarten ist bei Bedarf ausbaufähig - in mehreren Richtungen", heißt es dort. Dieser Bedarf entwickelte sich bis zum Jahr 2010. "Wegen der Betreuung von unter Dreijährigen Kindern wurde der Kindergarten Anfang 2011 umgebaut", erklärt Michaela Krämer. Heute ist dort Platz für 45 Jungen und Mädchen über und sechs Kinder unter drei Jahren. Betreut werden sie von Michaela Krämer und einem Team aus sechs pädagogischen Mitarbeiterinnen. Das Besondere: Die Kita hat den Schwerpunkt Bewegung. "Wir gehen so oft wie möglich nach draußen. Außerdem ist immer eine Turnhalle geöffnet, in der sich die Kinder austoben können ", berichtet Krämer. Seit September bildet die Einrichtung zusammen mit den Kitas in Wevelinghoven, Kapellen und Hemmerden ein Familienzentrum. Zudem werden die Mitarbeiter von zahlreichen freiwilligen Helfern unterstützt. "Wir haben Eltern, die uns helfen. So wird unter anderem eine Fußball-AG angeboten oder es wird gesungen", sagt Leiterin Michaela Krämer.  Doch neben der Anzahl der Mitarbeiter und der veränderten Räumlichkeiten hat sich auch die Arbeit in der Tagesstätte verändert. "Wir sind eine familiäre Bildungseinrichtung geworden. Das Augenmerk liegt heute mehr darauf, die Kinder mit Kompetenzen für die Grundschule auszustatten", erklärt Michaela Krämer. Beim heutigen Fest können die Besucher in die Geschichte der Kita eintauchen. "Wir haben alte Spielsachen und Fotos zusammengetragen. Außerdem findet eine Modenschau aus allen fünf Jahrzehnten statt", wirbt die Leiterin. Zum Parken darf der Schulhof der Grundschule genutzt werden.

Artikel vom 22.06.2013
VON SEBASTIAN DRAXL

Bilder vom Fest finden sie im Fotoalbum


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Kita-Kinder freuen sich über Hangrutsche und Kletterröhre

Freuten sich mit den Kindern (v.I.): Landschaftsbauer Werner Gram, Kita-Leiterin Michaela Krämer und RWE Mitarbeiter Markus Zahn. Foto: W.Brinkmann Freuten sich mit den Kindern (v.I.): Landschaftsbauer Werner Gram, Kita-Leiterin Michaela Krämer und RWE Mitarbeiter Markus Zahn. Foto: W.Brinkmann
NEUKIRCHEN (ape) Dem Bewegungsdrang der Kinder des katholische Kindergartens St. Jakobus steht nichts mehr im Weg: Eine neue Spiellandschaft in Hügelform bildet nun den Kern des Außengeländes am Lohweg und ist ein Höhepunkt für die 47 Kinder. Der Erdwall mit Kletterröhre und auch die Hangrutsche wurden begeistert ausprobiert und für gut befunden. "Das ist ein ganz universales Spielgerät, das auch unsere sechs U3-Kinder schon nutzen können", erklärt die Leiterin der Kindertagesstätte, Michaela Krämer. "Die Kinder können durch den Tunnel hindurch krabbeln, sie spielen Verstecken oder graben sich durch den Sand", ergänzt Krämer.
Möglich gemacht hatte die Anlage, die 4000 Euro kostete, eine Gemeinschaftsaktion der RWE-Mitarbeiter Markus Zahn und Gregor Bürger, des Kirchengemeindeverbandes Niedererft und des Landschaftsbetriebes Gram.
Markus Zahn verhalf dem Kindergarten zu einem Budget von 2000 Euro. Aus dem RWE-Projekt "Aktiv vor Ort" wurden 2000 Euro zur Anschaffung des Röhrentunnels gestiftet. Weitere 1800 Euro zum Kauf einer neuen Rutsche, auf der die Kinder den Erdhügel hinabsausen können, hatte die Pfarre St. Jakobus, die Träger der Einrichtung ist, übernommen. Am Aufbau der Spielgeräte und der Anlage des Erdhügels waren die Landschaftsgärtnerei Gram und viele Eltern beteiligt.
"Nach dem Umbau unserer Einrichtung vor zwei Jahren war kein Geld für die Gestaltung der Außenanlage mehr vorhanden", begründet Krämer den Bedarf. "Umso mehr freuen wir uns, dass das Projekt auf diese Weise gelungen ist."

Artikel vom 29.11.2012
NGZ


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Neukirchener Jakobus-Kindergarten wird ausgebaut

v. l.: Yvonne Strohmeier (Elternrat), Barbara Jungblut (Elternrat), Dr. Petra Arndt (Kirchenvorstand), Dipl. Ing. Klaus Auweiler (Architekt), Michaela Krämer (Leiterin Kiga), Pastor Heinz Theo Lorenz, Monika Matheisen (Elternrat), Oliver Kluht (Elternrat) Foto: W.Brinkmann v. l.: Yvonne Strohmeier (Elternrat), Barbara Jungblut (Elternrat), Dr. Petra Arndt (Kirchenvorstand), Dipl. Ing. Klaus Auweiler (Architekt), Michaela Krämer (Leiterin Kiga), Pastor Heinz Theo Lorenz, Monika Matheisen (Elternrat), Oliver Kluht (Elternrat) Foto: W.Brinkmann
NEUKIRCHEN (NGZ) Unter dem Motto „Alles im Wandel“ wird seit Oktober der katholische Kindergarten von St. Jakobus saniert und erweitert. Das Ziel: Ab Sommer wird auch die Betreuung für unter Dreijährige im Norden Grevenbroichs gesichert.
Vor einer Woche wurden die zwei Gruppen des Kindergartens unter der Leitung von Michaela Krämer (39) in das nahe gelegene Pfarrheim ausgelagert. „Bis Ende Januar liefen der Kindergartenbetrieb und die Baustelle parallel. Das war aber nun nicht mehr möglich“, begründet Petra Arndt (58) vom Kirchenvorstand die Umsiedlung. Mit fünf Mitarbeiterinnen und 45 Kindern wird im Pfarrheim unter der Woche von 7.15 bis 16 Uhr gebastelt, gesungen und gespielt.

Arbeiten liegen im Zeitplan
In etwa acht Wochen soll das „neue“ Gebäude eröffnet werden. Architekt Klaus Auweiler (44) ist mit dem Stand der Arbeiten zufrieden: „Wir liegen voll im Zeitplan – und bisher gab es keine Probleme“, sagt der Wevelinghovener. Zu den größeren Gruppenräumen kommen Ruhe-, Wasch- und Wickelräume für die Betreuung der unter drei Jahre alten Kinder hinzu. Als Besonderheit wird zwischen den beiden verglasten Räumen ein Atrium mit „Lerneffekt“ gebaut: „Die Kinder sollen am Beispiel eines Wasserkreislaufs begreifen, dass Wasser auch ohne Hilfsmittel etwas bewegen kann“, so Auweiler.

Das Projekt wird vom Träger des katholischen Kindergartens, dem Erzbistum Köln, finanziert und vom Landschaftsverband Rheinland bezuschusst. „Das Erzbistum war sehr kooperativ. Mit dem Anbau werden auch die alten Wasch- und Toilettenanlagen renoviert und dem Neubau angepasst“, freut sich Petra Arndt.

Artikel vom 9.02.2011
VON SEBASTIAN DRAXL

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Mein Kindergarten

Bewegung wird bei den Mädchen und Jungen im St. Jakobus-Kindergarten groß geschrieben – in der eigenen Turnhalle und im Außenbereich. Foto: M. Reuter Bewegung wird bei den Mädchen und Jungen im St. Jakobus-Kindergarten groß geschrieben – in der eigenen Turnhalle und im Außenbereich. Foto: M. Reuter
Katholischer Kindergarten St. Jakobus der Ältere

Mein Kindergarten (NGZ) Der katholische Kindergarten St. Jakobus der Ältere wird zurzeit fit für die Zukunft gemacht: Zwei Räume werden angebaut, damit in der zweigruppigen Einrichtung ab 2011 weitere Jungen und Mädchen ab zwei Jahren betreut werden können. Für die Kleinen stehen dann die notwendigen Schlaf- und Wickelräume zur Verfügung.
Der Umbau bei laufendem Kindergarten-Betrieb hat die 38 Kinder zu kleinen Bauexperten wie "Bob, der Baumeister" werden lassen: In einem Projekt haben sie sich mit dem Thema Baustelle beschäftigt, an einem eigenen "Bautagebuch" gearbeitet und die Veränderungen in dem ab 1960 errichteten Gebäude mit zahlreichen Fotos dokumentiert. Zurzeit bauen sie allerdings eher im Kleinformat: Für den Martinsumzug werden die Laternen angefertigt.
Michaela Krämer neue Leiterin
Doch nicht nur das Gebäude erhält ein neues "Gesicht": Mit Michaela Krämer (39) wird sich ab 1. November auch eine neue Leiterin um den Kindergarten-Alltag kümmern. Als Schwerpunkt will sie die Mobilitätsförderung beibehalten: "Wir können in der eigenen Turnhalle Angebote machen", dazu stünden etwa Bänke, Matten und Schaumstoffteile für eine "Bewegungsbaustelle" bereit Auch einfache große Pappkartons würden die Kinder mit viel Fantasie in Schiff oder Schloss verwandeln.
Mit der Erweiterung der Räume wollen Krämer und das vierköpfige Team auch behutsam das pädagogische Konzept anpassen: "Bisher waren die Gruppen offen, künftig sollen sie teilweise offen sein, Der Vorteil für die Jüngeren: Sie haben eine feste Bezugsperson und können sich schneller eingewöhnen."
Was Michaela Krämer ebenfalls wichtig ist: "Dass sich die Kinder in ihrem St. Jakobus-Kindergarten wohlfühlen." Ihr Ziel: Den Kleinen helfen, zu "Menschen mit sozial-emotionaler Kompetenz" zu reifen.

Info
Katholischer Kindergarten St. Jakobus
Adresse: Lohweg 2 in Grevenbroich-Neukirchen.
Öffnungszeiten: 7.15 bis 16.15 Uhr (25, 35 und 45 Stunden Betreuung).
Leiterin ab 1. November: Michaela Krämer.
Zwei-gruppige Einrichtung für Kinder von zwei bis sechs Jahren. Aktuell sieben Plätze (25-Stunden für Kinder ab drei Jahre) frei.
Zurzeit Erweiterung, um Platz für zwei U3-Gruppen zu schaffen.
www.jakobus-neukirchen.de, Rubrik "Kindergarten"

Artikel vom 27.10.2010
VON DANIELA BUSCHKAMP


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